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D'you know what I mean? (rollingstone.de)
Und siehe, der Berg OASIS kreißte und gebar ein Monster. D’You Know What I Mean? (Helter Skelter/ Creation) ist ein tonnenschweres Ungetüm von spectorianischer Dichte und epischen Ausmaßen. Helikopter-Donner, Drum-Getöse, manisches Feedback und ein Dutzend Akustik-Gitarren steigen empor zu einem imposanten Sound-Tableau, von wo aus die letzten Zweifler ausgemacht und der Lächerlichkeit preisgegeben werden können. Apo- calypse wow! Oder: mächtig gewaltig, wie der Däne sagt. Und noch die B-Seiten-Tracks haben mehr Klasse als die Hits der kleinmütigen Mitbewerber: Stay Young etwa hat den Kampfgeist und die Unmittelbarkeit der frühen Oasis-45’s, An- gel Child ist Noel unplugged und introspektiv, moody, in Dur und Moll. Zu vernachlässigen ist lediglich seine brave, allzu tiefe Verbeugung vor Bowie auf dessen Heroes. Also: get the 12inch! You know what I mean.
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Autor: Wolfgang Doebeling
Quelle: rollingstone.de
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